Bist du bereit fürs nächste Level?

Lesedauer 8 Minuten

In dieser Website-Checkliste zeige ich dir von A bis Z alle Schritte, die zu bei der Erstellung, einem Relaunch oder auch Optimierung deiner Website durchführen und beachten solltest.

Nur wenn du diese Aspekte beachtest, wird deine Website Kunden gewinnen und Umsätze generieren.

Das beste Programm für deine Website

Sicherlich hast du dich im Internet schon ein wenig informiert und gesehen dass es viele verschiedene Softwarelösungen, Programme und Homepage-Baukästen gibt. Ich möchte das ganze abkürzen. Meine persönliche Empfehlung ist das Programm WordPress.

WordPress ist die weltweit beliebteste Lösung zur Erstellung von Websites. Das Programm ist einfach zu bedienen und bietet dir gleichzeitig viele Möglichkeiten. Zudem gibt es tausende Designvorlagen und mit WordPress Plugins kannst du neue Funktionen zu WordPress mit nur einem Klick hinzufügen.

Der wohl wichtigste und entscheidende Punkt ist, dass du WordPress kostenlos herunterladen verwenden kannst. Das heißt, du bist absolut flexibel und kannst WordPress bei jedem Hostiganbieter installieren. Anders ist das bei sogenannten Homepage-Baukästen. Dort bist du an denjenigen Anbieter gebunden und wenn du damit nicht mehr zufrieden bist, dann kannst du alles wieder neu machen. WordPress kannst du hingegen einen Umzug machen und das ganze ist viel einfacher.

Welches Ziel hat deine Website?

Die wichtigste und entscheidende Frage ist, welches Ziel deine Website hat. Das ist immer die erste Frage, die ich auch meinen Kunden stelle.

Nur wenn du dein Ziel kennst, kannst du deine Webseiten auf dieses Ziel optimieren. Je konkreter du also das Ziel für deine Webseite definierst, umso erfolgreicher wird deine Webseite werden.

Meine Empfehlung an dieser Stelle ist es, zwei bis drei Ziele für deine Website zu definieren. Dazu ein paar Beispiele, wie solche Ziele aussehen können:

  • Ziel 1: Kontaktanfragen via E-Mail oder Telefon
  • Ziel 2: Produktverkauf über den Online-Shop
  • Ziel 3: Eintragung in einen Newsletter

Was willst du mit deiner Website erreichen? Es ist ganz wichtig, dass du dein Ziel kennst. Wenn du dir entsprechend konkrete Ziele gesetzt hast, kannst du deine Website deutlich besser darauf optimieren.

Aus diesem Grund empfehle ich dir, jetzt gleich diese kleine Übung zu machen und die Ziele für deine Website zu definieren.

Welches Ziel hat deine Website?

Website selbst erstellen oder erstellen lassen

Bevor mit der Umsetzung beginnst, solltest du dir eine entscheidende Frage stellen: Möchtest du die Webseite selbst erstellen oder möchtest du sie dir erstellen lassen?

Grundsätzlich ist die technische Erstellung einer Website mit modernen Content-Management-Systemen wie WordPress sehr einfach geworden. Dennoch solltest du dir die Frage stellen, ob du selbst diese Zeit investieren möchtest und ob du die Seite professionell genug erstellen kannst.

Ein besonders empfehlenswertes Modell ist das sogenannte Hybridmodell. Das bedeutet, dass du dir deine beispielsweise WordPress-Seite technisch von einem Profi erstellen lässt und von diesem die Grundeinstellungen und Sicherheitseinstellungen setzen lässt. Damit hast du eine stabile Basis und anschließend kannst du selbst die Inhalte erstellen und deine Website pflegen.

Genau diesen Service bieten wir an und haben damit schon hunderten Website-Betreibern geholfen, schnell und einfach ihre Website zu erstellen:

Mehr Infos zum Website-Installationsservice

Falls das für dich interessant klingt, kannst du dich gerne bei mir melden. Wir unterstützen unsere Kunden sowohl bei der technischen Erstellung der Webseite und haben gezielte Videoanleitungen für dich zur Unterstützung.

Deine Website-Checkliste

An folgender Website Checkliste kannst du dich orientieren. An dieser Stelle könnten wir natürlich 100 oder 200 Punkte besprechen. Ich denke allerdings, das wäre nicht zielführend.

Website-Checkliste

In folgender Liste habe ich die wirklich wichtigen und entscheidenden Punkte für dich zusammengefasst:

1: Hostinganbieter:

Schritt Nummer eins besteht darin, einen passenden Hostinganbieter auszuwählen. Der sogenannte Provider ist ein Dienstleister, der dir die technischen Grundlagen zur Verfügung stellt.

Link: Provider-Empfehlung

2: Domain auswählen und registrieren

Die Domain ist deine Internetadresse, unter der deine Website zukünftig erreichbar bist. Der Domainname sollte klar verständlich, möglichst kurz und leicht zu merken sein.

Meine Empfehlungen sind folgende Domainendungen:

  • .de für Deutschland
  • .at für Österreich
  • .ch für die Schweiz
  • .com für eine internationale Website

Zusätzlich gibt es viele weitere Domainendungen, die zum Teil sehr exotisch aussehen.

3: Entscheidung für ein Programm (Empfehlung WordPress)

Meine Empfehlung ist ganz klar das CMS WordPress. Es ist einfach zu bedienen und bietet dir alle erdenklichen Möglichkeiten. Du bist mit WordPress sehr flexibel und es handelt sich hierbei um das weltweit meist genutzte Programm zur Erstellung von Websites.

4: Planung deiner Inhalte

Wie soll dein Menü (Navigation) aussehen? Das Menü deiner Webseite spielt eine zentrale Rolle. Daher solltest du dir vorab überlegen, welche Menüpunkte du auf deiner Webseite darstellen möchtest. Die wichtigen Seiten solltest du in das Hauptmenü alle unwichtigen solltest du in das Footermenü packen.

Eine Website sollte modern, übersichtlich, schnell und vertrauenserweckend sein. Letztendlich geht es aber um den Inhalt deiner Website. Deine Besucher kommen wegen deiner Inhalte zu dir und nicht wegen einem hübschen Design.

Für dich bedeutet das, dass du maximalen Mehrwert liefern solltest und so viele Informationen wie möglich auf deiner Website veröffentlichen solltest. Dabei ist es entscheidend, dass du deine Inhalte einfach und verständlich formulierst. Dazu ein paar Tipps:

  • Verwende Absätze und Formatierungen.
  • Formuliere kurze Sätze.
  • Binde Bilder und Videos ein.
  • Strukturiere deinen Inhalt sinnvoll.
  • Deine Texte sollten hochwertig und voller Mehrwert sein.

5: Definiere deine Zielgruppe

Je besser du deine Zielgruppe Gruppe kennst und definierst, umso besser kannst du deine Website daraufhin anpassen. Sprich die Sprache deiner Besucher, verwende die Wörter deine Zielgruppe und entsprechend positiv wirst du bei deinen potentiellen Neukunden ankommen.

6: Ansprache per Du oder Sie

Überlege dir vorab, wie du deine Besucher ansprechen möchtest. Mit dem förmlichen Sie oder mit dem persönlichen du?

7: Was möchtest du auf deiner Website anbieten?

Ich kenne viele Websitebetreiber, die ohne Plan starten und die Website mit Inhalten befüllen, ohne dass sie sich groß Gedanken darüber machen. Ein klarer Plan ist allerdings sehr wichtig, denn du möchtest ja eine Botschaft übermitteln.

Daher solltest du dir vorab genau überlegen, was du auf deiner Website genau anbieten möchtest.

8: Was ist das Ziel deiner Website

Wie etwas weiter oben schon angesprochen, solltest du ein klares Ziel deiner Website definieren. Nur wenn du das Ziel kennst, kannst du deine Website daraufhin optimieren. Ein Ziel ist beispielsweise, dass du über deine Website Kontaktanfragen via E-Mail oder Telefon erhalten möchtest. Ein weiteres Ziel wäre der direkte Produktverkauf über einen Online-Shop.

9: Impressum und Datenschutzerklärung

Impressum und Datenschutzerklärung sind gesetzlich vorgeschriebene Seiten auf deiner Webseite. Dazu gibt es einen sehr praktischen Generator, mit dem du diese Seiten sehr einfach erstellen kannst:

Link: www.e-recht24.de/impressum-generator.html

10: Kontakt

Telefon, E-Mail, Öffnungszeiten und Adresse: Mach es deinen Besuchern so einfach wie möglich. Das bedeutet für dich, dass sie nicht im Impressum nach der Telefonnummer oder E-Mail-Adresse suchen müssen. Die für deine Website wichtigsten Kontaktdaten solltest du am besten im Header ganz oben auf deiner Webseite darstellen. Ob das nun die Telefonnummer, E-Mail-Adresse, die Öffnungszeiten oder postalische Adresse ist, musst du für dich selbst entscheiden.

11: Google Search Console

Informiere Google über deine neue Website. Nachdem du deine Website fertiggestellt hast, sollte sie natürlich auch in Google gefunden werden. Dazu musst du deine Website bei der Google Search Console anmelden.

Die Google Search Console gibt dir zusätzlich viele wertvolle Tipps, wie du deine Website optimieren und verbessern kannst.

12: Über mich Seite

Viele Besucher lieben die sogenannte über mich oder über uns Seite. Grundsätzlich geht es auf der ganzen Webseite ja um deinem Besucher und nicht um dich. Anders ist es allerdings bei dir über mich Seite.

Dort geht es nur um dich und an dieser Stelle kannst du deine Story erzählen:

  • Private Dinge über dich.
  • Wie ist die Firma entstanden?
  • Was sind die Werte deiner Firma?
  • Aus welchen Personen besteht dein Team?

13: Das Design

Das Design deiner Website ist das erste was der Besucher zu Gesicht bekommt. Entweder gefällt deinem Besucher das Design und du erzeugst dadurch vertrauen oder es ist eher abschreckend, weil deine Website unübersichtlich oder kompliziert gestaltet ist.

Das Design ist hier entsprechend ein ganz wichtiges Thema. Für WordPress beispielsweise gibt es tausende verschiedene Design-Vorlagen, aus denen du auswählen kannst. Du musst dich vorab nicht für ein bestimmtes Design entscheiden.

14: Corporate Identity

Für deine neue Website brauchst du kein kompliziertes CI erstellen lassen. Es ist für den Start vollkommen ausreichend, wenn du dir von einem Grafiker ein modernes Logo gestalten lässt. Dadurch bekommst du ein oder zwei Farben, die du auch auf deiner Website so verwenden solltest.

15: Bilder und Grafiken für deine Website

Bilder und Grafiken dürfen auf einer Webseite natürlich nicht fehlen. Gerade die Kombination aus Texten, einer schönen Formatierung und Bildern zur Auflockerung macht eine Webseite erst so richtig spannend.

Aus diesem Grund empfehle ich dir, hochwertige Bilder und Grafiken für deine Internetseite einzusetzen.

16: Videos für deine Website

Videos werden immer beliebter und es macht absolut Sinn, Videos auf der Webseite einzusetzen. Videos schaffen Vertrauen und geben dir die Möglichkeit komplexe Sachverhalte viel einfacher darzustellen.

Entsprechend sind Videos eine perfekte Ergänzung zu Text und Bildern.

17: Call to Action

Call-to-Action bedeutet umgangssprachlich übersetzt Handlungsaufforderungen. Dabei geht es darum, dass du deinen Besucher freundlich aber bestimmt sagst, was der nächste logische Schritt ist.

Dazu ein kurzes Beispiel: Dein Ziel ist es, dass deine Besucher ein Kontaktformular ausfüllen oder sich per Telefon bei dir melden. Dann kannst du sie auf deiner Website ganz gezielt darauf hinweisen und ihnen in einer Textpassage mitteilen: Bitte fülle jetzt das Kontaktformular aus oder rufe uns unter folgender Rufnummer an.

Durch diese kleine Ergänzung kannst du die Conversion auf deinen Seiten steigern.

18: Google My Business Eintrag

Google My Business ist der wohl bekannteste Brancheneintrag, den es derzeit gibt. Meine Empfehlung an dieser Stelle ist es, dass du dich bei Google My Business anmeldest und deine Firma/Website hinterlegst.

Zusätzlich kannst du Öffnungszeiten und sehr viele Informationen hinterlegen. Diese werden von Google in den Suchergebnissen natürlich auch dargestellt, wenn nach deiner Firma oder Marke gesucht wird.

19: Sicherheit

Ein Backup ist die Lebensversicherung deiner Webseite. Aus diesem Grund empfehle ich dir, dass du dich mit diesem Thema auseinandersetzt und eine automatisierte Backup-Lösung auf deiner Website implementiert.

Wenn du WordPress verwendest, ist ManageWP eine praktische Lösung, die du dir einmal ansehen kannst.

20: SEO-Optimierung

Wie möchtest du auf deine Website aufmerksam machen? Nachdem du deine Webseite erstellt hast, sollten deine Interessenten und potentiellen Kunden davon erfahren.

Eine Website ohne Besucher ist wie ein Restaurant ohne Gäste. Wenn du also keine Website-Besucher hast, wird deine Internetseite keine Interessenten und Kunden gewinnen.

Aus diesem Grund empfehle ich dir, dich mit dem Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) zu

FAQ – Fragen und Antworten

Was ist das beste Programm für meine Website?

Das derzeit weltweit beliebteste Programm ist WordPress. WordPress kannst du dir kostenlos aus dem Internet herunterladen und bei jedem Hostinganbieter installieren. Damit bist du also maximal flexibel. WordPress ist einfach zu bedienen und es gibt dafür tausende Designvorlagen. Zusätzlich kannst du neue Funktionen mittels Plugins hinzufügen.

Welche Inhalte benötigt meine Website?

Die wichtigsten Inhalte für deine Website sind die Startseite, das Impressum und die Datenschutzerklärung. Das weißt du wahrscheinlich auch schon. Grundsätzlich solltest du auf deiner Website hochwertige Inhalte und Informationen bereitstellen. Damit hebst du dich von anderen ab. Folgende Inhalte sind besonders wichtig:

  • Startseite: Diese sollte den Besucher informieren, was er auf dieser Website bekommt.
  • Über uns: Auf dieser Seite kannst du über dich und deine Firma schreiben.
  • Kontaktmöglichkeit: Biete deinen Besuchern die Möglichkeit, dich per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular zu kontaktieren.

Was muss ich beim Erstellen einer Website beachten?

Deine Website sollte ein bestimmtes Ziel verfolgen. Aus diesem Grund empfehle ich dir, vor der Erstellung genau darüber nachzudenken. Definiere ein klares Ziel, was du mit deiner Website erreichen möchtest. Bei der Erstellung kannst du dich genau auf dieses Ziel konzentrieren. Die Technik bei der Website-Erstellung bietet mittlerweile so viele Möglichkeiten, das viel Zeit kosten kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, das du vorab eine klare Zielsetzung definierst.

Was ist der beste Hosting-Provider?

Den besten Hostinganbieter gibt es leider nicht. Grundsätzlich empfehle ich dir einen Anbieter, der sich auf Hosting spezialisiert hat und nicht viele verschiedene Bereiche abdeckt. Entscheide dich für einen Anbieter, der seinen Sitz in deinem Land hat und einen Support per E-Mail und Telefon anbietet.

Wie mache ich meine Website bekannt?

Nach der Erstellung einer Website geht es darum, das du die Website bekannt machst. Denn ohne Besucher, wird deine Website keine Erfolge erzielen. Ich empfehle dir, dich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Je weiter oben du mit deinen Suchbegriffen in Google gelistet bist, umso mehr Besucher wirst du bekommen.

Wie plane ich meine Website?

Eine Website bietet mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten. Aus diesem Grund ist die Planung sehr wichtig. Dazu ein paar konkrete Tipps:

  • Wähle einen passenden Hostinganbieter.
  • Entscheide dich für eine Domain.
  • Mit welcher Software möchtest du deine Website erstellen? (Empfehlung: WordPress)
  • Welches Ziel möchtest du mit deiner Website erreichen?
  • Erstelle deine persönliche Website-Checkliste (notiere die für dich wichtigsten Punkte)

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