WordPress beschleunigen – Ladezeit optimieren (SEO-Tipp)


Mit folgenden Einstellungen kannst du WordPress beschleunigen und die Ladezeit deine Website optimieren. Das ist ein sehr wichtiger WordPress SEO Aspekt, der dich in den Rankings nach vorne katapultieren wird.

Wenn dein WordPress langsam ist, habe ich hier die optimale Lösung für dich. Folgende 5 Optimierungsmaßnahmen sind einfach umzusetzen. Damit kannst du WordPress extrem beschleunigen.

WordPress beschleunigen

Wieso ist es eigentlich so wichtig, WordPress zu optimieren und die Ladezeit zu beschleunigen. Bevor ich dir genau zeige, wie du WordPress beschleunigen kannst, möchte ich dir die daraus resultierenden Vorteile zeigen:

  • Rankingfaktor: Du erhältst bessere Rankings in Google.
  • geringere Absprungrate: Deine Besucher bleiben länger auf deiner Website (eine niedrige Absprungrate ist auch ein SEO-Kriterium).
  • Eine kurze Ladezeit wirkt professionell und schafft Vertrauen.
  • Dadurch erzielst du mehr Leads und Verkäufe.

Ich denke, die Gründe sprechen für sich. In folgenden 5 Videos zeige ich dir, wie du die WordPress Ladezeit optimieren kannst und deine Website nie mehr langsam ist.

WordPress Ladezeit optimieren

Du möchtest WordPress beschleunigen und den Turbo zünden? Perfekt, dann schau mir über die Schultern und mach es mir einfach nach.

Es gibt grundsätzlich dutzende Möglichkeiten die Ladezeit zu optimieren. Viele davon sind sehr aufwändig und schwer umzusetzen. Ich zeige dir die 4 einfachsten und wichtigsten Optimierungen, die du selbst und sofort umsetzen kannst.

  1. ein professionelles Hostingpaket
  2. Bilder in bestimmter Größe hochladen
  3. Dateigröße hochgeladene Bilder mit einem Plugin verkleinern
  4. WordPress beschleunigen mit einem Caching-Plugin

Warum ist WordPress so langsam?

Falls du dich schon einmal gefragt hast, warum ist WordPress so langsam, werden dir folgende Videos besonders helfen. Es ist richtig, dass WordPress von Haus aus nicht das schnellste System dieses Planeten ist.

Das liegt an der grundlegenden Architektur und den vielen Möglichkeiten, die WordPress bietet. Je nachdem müssen viele Plugins geladen und verarbeitet werden.

Mit folgenden kleinen Optimierungen kannst du WordPress allerdings extrem beschleunigen und die Ladezeit enorm reduzieren.

WordPress beschleunigen & Ladezeit optimieren (Video #1)

In diesem Video stelle ich dir die 4 Optimierungsmöglichkeiten im Detail vor, die du anschließend direkt in WordPress umsetzen kannst.

Der wichtigste Aspekt dabei sind die Bilder auf deiner Website. Diese nehmen in der Regel den größten Teil der Ladezeit in Anspruch. Und genau aus diesem Grund kannst du damit WordPress enorm beschleunigen.

Zu diesen 4 Optimierungs-Möglichkeiten habe ich jeweils ein separates Video aufgenommen, in dem ich dir die einzelnen Schritte genau zeige.

WordPress beschleunigen & Ladezeit optimieren (Video #2)

Wenn du mit deiner Kamera oder dem Smartphone ein Foto machst, hat es meist eine sehr gute Qualität und eine hohe Auflösung. Dieses Bild hat natürlich auch eine gewisse Dateigröße.

Je größer die Datei, umso länger die Ladezeit. Aus diesem Grund solltest du das Bild vor dem Upload auf die Größe verkleinern, in der du es auf deiner Website einbinden möchtest.

WordPress Ladezeit optimieren bedeutet also auch, Bilder zu optimieren!

WordPress beschleunigen & Ladezeit optimieren (Video #3)

Nachdem du ein Bild in WordPress hochgeladen hast, kannst du dieses weiter für WordPress optimieren. Dazu gibt es verschiedene Plugins, die die Dateigröße des Bildes weiter reduzieren und damit WordPress beschleunigen.

Link: Imagify

WordPress beschleunigen & Ladezeit optimieren (Video #4)

Der nächste Schritt besteht darin, ein Caching-Plugin zu verwenden. In der Vergangenheit habe ich viele Plugins getestet, die meisten haben nich gut funktioniert und dabei viele Fehler produziert.

Von dem gerade gezeigten Plugin (Video #4) bin ich allerdings sehr begeistert. Damit kannst du WordPress beschleunigen und die Ladezeit weiter reduzieren.

Link: WP-Rocket

WordPress beschleunigen & Ladezeit optimieren (Video #5)

Der letzte Schritt deiner Optimierungen besteht darin, ein SSL-Zertifikat für deine Website zu nutzen. Dies ist mittlerweile Standard und ich gehe davon aus, dass du das bereits erledigt hast.

Falls nicht, solltest du das jetzt unbedingt nachholen. Das „https“ Protokoll ist etwas anders aufgebaut als das „http“ Protokoll und dadurch etwas schneller.

Zudem wird es von Google negativ bewertet und es gibt Abzüge im Ranking, wenn du kein SSL-Zertifikat für deine Website hast.

WordPress Ladezeit anzeigen

Im Internet gibt es viele Tools, mit denen du die Ladezeit messen kannst. Ich empfehle dir, vor und nach der WordPress Ladezeitoptimierung diese Tests durchzuführen.

Beide Tools zeigen dir, welche Optimierungen du noch vornehmen solltest sowie eine Punktzahl, wie deine Website aktuell abschneidet.

Es ist extrem wichtig, dass du vor den Optimierungen die Ladezeit misst. Denn nur so kannst du feststellen, ob die Ladezeit reduzieren konntest.

Google Page Speed Tool

Das Google Page Speed Tool zeigt dir für Mobil und Desktop den Optimierungsgrad deiner Website an. Wichtig für dich ist allerdings nur der mobile Wert. Google hat seit längerem auf „Mobile First“ umgestellt. Das bedeutet, dass ausschließlich der mobile Wert zählt.

Anhand der Testergebnisse siehst du den Ist-Zustand und erkennst sehr schnell, ob du weitere Optimierungen durchführen solltest.

Link: Google Page Speed Tool

Google Page Speed Tool

GTMetrix

GTMetrix ist ein weiteres Tool, das ich zur Ladezeit-Messung sehr gerne verwende. Es listet detailliert auf, welche Dinge du bereits optimal umgesetzt hast und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Ich empfehle dir, die Tests mehrmals und auch mit verschiedenen Unterseiten durchzuführen, damit du ein aufschlussreiches Ergebnis bekommst.

Link GTMetrix

Ladezeit mit GTMetrix messen

SEO für WordPress

Die Ladezeit deiner Website ist ein Rankingfaktor in Google. Je mehr Menschen deine Website besuchen, umso besser ist das für dich. Damit kannst du neue Interessenten und Kunden akquirieren und natürlich auch deinen Umsatz steigern.

Das Zauberwort heißt SEO. SEO bedeutet Suchmaschinenoptimierung und es geht dabei darum, mit deinen Keywords möglichst weit vorne in Google gelistet zu sein. Je weiter oben du in den Suchergebnissen erscheinst, umso mehr Besucher werden auf deine Website klicken.

Wenn du mehr über SEO und die Optimierungsmöglichkeiten für deine WordPress Website erfahren möchtest, solltest du dir diesen Artikel ansehen. Darin empfehle ich dir ein geniales SEO Plugin.

FAQ – Fragen & Antworten

Wie kann ich WordPress beschleunigen?

Es gibt viele Möglichkeiten, wie du WordPress beschleunigen kannst. Die einfachste Aktion ist es, nicht verwendete Themes und Plugins zu deinstallieren. Als nächstes solltest du mit deinem Hostinganbieter sprechen, ob du ein passendes und leistungsstarkes Hostingpaket hast. Denn die besten Optimierungen helfen dir leider nicht viel, wenn dein Server zu langsam ist. Hast du diese Optimierungen durchgeführt, solltest du ein Caching-Plugin installieren und deine Bilder optimieren und gegebenenfalls verkleinern.

Wie wichtig ist die Ladezeit-Optimierung für SEO?

Die Ladezeit deiner Website ist für Google (SEO) ein sehr wichtiger Aspekt. Wenn dein WordPress eine geringe Ladezeit hat, gibt das Pluspunkte im Ranking. Hinzu kommt, dass die Absprungrate deiner Besucher geringer wird. Das ist ein positives Usersignal, was ebenfalls ein Rankingfaktor für Google ist. Du profitierst also doppelt von einer schnellen Website.

Wie kann ich die Ladezeit von WordPress testen?

Es gibt 2 Tools, die ich dir sehr empfehle und auch selbst sehr oft verwende. Das Google Page Speed Tool liefert dir wertvolle Erkenntnisse, die du für eine weitere Optimierung nutzen kannst. Das zweite Tool ist GTMetrix. Dieses listet dir sehr schön auf, welche Dinge du bereits sehr gut umgesetzt hast und wo noch Verbesserungspotential besteht.

Wie kann ich die WordPress Ladezeit reduzieren?

Das wichtigste ist ein leistungsstarkes Hostingpaket. Diesbezüglich kannst du mit deinem Hostinganbieter sprechen. Als nächstes solltest du ein Caching-Plugin verwenden. Für WordPress empfehle ich dir WP-Rocket. Dieses macht deine Website deutlich schneller und ist in wenigen Minuten vollständig konfiguriert. Wenn du das erledigt hast, kannst du mit der Optimierung von Bildern beginnen. Hier kannst du nämlich sehr viel Ladezeit einsparen. Ein absoluter Geheimtipp ist das Plugin Imagify. Als letztes solltest du noch alle Themes und Plugins deinstallieren, die du nicht verwendest.

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