WordPress Kategorien erstellen | Anlegen & bearbeiten – so geht’s

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du WordPress Kategorien erstellen kannst. Damit kannst du Beiträge (Blogartikel) entsprechenden Kategorien zuordnen und sorgst gleichzeitig für eine bessere Übersicht.

WordPress Kategorien erstellen

Mit Kategorien hast du die Möglichkeit, deine Beiträge entsprechend verschiedene Themen zuzuordnen. In WordPress muss mindestens eine Kategorie angelegt sein. Standardmäßig ist das die Kategorie „Allgemein“.

Wenn du neue Beiträge/Artikel erstellst, wird diesen automatisch die Kategorie „Allgemein“ zugewiesen. Statische Seiten kannst du keiner Kategorie zuordnen.

In folgendem Video zeige ich dir, wie du WordPress Kategorien erstellen kannst.

Kategorie anlegen & bearbeiten

Klicke dazu auf Beiträge – Kategorien. Auf der rechten Seite siehst du eine Übersicht der bestehenden Kategorien.

Links davon kannst du eine neue Kategorie anlegen. Darunter findest du das Feld „Titelform“ in dem Sie die URL-Darstellung definieren (Beispiel: www.deine-domain.de/category/titelform). Es ist ebenfalls möglich, Kategorien hierarchisch angeordnet anzulegen.

Anschließend füllst du das Feld Beschreibung aus. Hier beschreibst du in 1-2 Sätzen diese Kategorie. Diese Einstellungen kannst du später jederzeit anpassen und ändern.

WordPress Kategorie zuordnen

Wenn du einen neuen Beitrag erstellst, findest du auf der rechten Seite die Kategoriezuordnung. Hake hier die Kategorie an, die du dem Beitrag zuordnen möchtest. Theoretisch kannst du einem Beitrag auch mehrere Kategorien zuordnen.

Standardkategorie in WordPress

In WordPress kannst du einstellen, welcher Kategorie ein neuer Beitrag standardmäßig zugeordnet werden soll. Dazu wechselst du zu Einstellungen – Schreiben und definierst bei dem Dropdown-Feld „Standardkategorie für Beiträge“ die gewünschte Kategorie. Wenn du jetzt einen neuen Beitrag erstellst, ist diese Kategorie standardmäßig angekreuzt.

Kategorien effektiv nutzen

Wie du WordPress Kategorien erstellen kannst, weißt du nun. Vielleicht hast du dich schon gefragt, was die Kategorisierung der Beiträge für einen Vorteil hat. Wenn du viele Artikel veröffentlichst, sorgt das intern für mehr Übersicht, das ist allerdings nur ein kleiner Nebeneffekt.

Auf deinem Blog kannst du die verschiedenen WordPress Kategorien als Menüpunkte darstellen. So können sich deine Besucher durch die verschiedenen Themen durchklicken. Du sorgst damit eine Struktur und eine bessere Übersicht. Deine Besucher werden es dir mit einem längeren Aufenthalt auf deiner Website danken.

Klicke auf Design -Menüs um das Menü entsprechend anzupassen. Auf dieser Seite kannst du Menüpunkte für die neu erstellten Kategorien anlegen. Wenn daraufhin ein Besucher auf diesen Menüpunkt klickt, werden ihm alle Beiträge der Kategorie nach Veröffentlichungsdatum sortiert angezeigt.

Unterschied zwischen Kategorien und Tags

Welche Bedeutung Kategorien in WordPress haben, weißt du jetzt. Tags haben grundsätzlich eine sehr ähnliche Bedeutung. Jedem Beitrag kannst du beliebig viele Tags (Schlagworte) zuweisen. Tags können aus einem Keyword oder auch aus Keywordphrasen bestehen.

Aufgrund der von dir vergebenen Tags erstellt WordPress im Hintergrund für jeden Tag eine extra Seite. Dieser Seite werden alle Beiträge zugeordnet, denen du diesen Tag zugewiesen hast. Ich persönlich verwende Tags schon seit längerem nicht mehr, da man durch diese Vorgehensweise dublicate Content generiert. Diese könnte ich zwar mit einem Plugin aus dem Suchindex entfernen, allerdings sehe ich keinen Sinn, Kategorien und Tags parallel zu nutzen.

Demzufolge gehen hier die Meinungen sicher auseinander und du wirst zu diesem Thema verschiedene Ansätze finden. Entscheiden musst du selbst.

Oliver Pfeil
 

Als Experte für die Themen Webdesign, WordPress, Online-Marketing, digitale Produkte und Automatisierung hat sich Oliver Pfeil im Internet einen großen Namen gemacht. Auf dieser Website veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel, Tutorials, Anleitungen, Tipps & Tricks.kostenloses WordPress-Tutorial & Produkte von Oliver Pfeil

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