wichtige WordPress Einstellungen: 5 Minuten Crash-Kurs

In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten WordPress Einstellungen. Dabei ist WordPress mindestens so flexibel und beweglich wie ein Profi-Turner. Viele tolle Einstellungsmöglichkeiten geben dir absolute Flexibilität.

Im Dashboard von WordPress findest du unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ viele verschiedene Möglichkeiten. Einige davon sind sehr wichtig, diese werde ich dir hier zeigen.

wichtige WordPress Einstellungen

Bevor du WordPress Einstellungen änderst, solltest du immer ein Backup deiner Website machen. Falls es einmal zu einem Fehler kommen sollte, kannst du das Backup wieder einspielen.

Im folgenden handelt es sich um wichtige WordPress Einstellungen, die dir standardmäßig zur Verfügung stehen. Wenn du zusätzlich Plugins installiert hast, stehen dir in der Regel deutlich mehr Einstellungen und Möglichkeiten zur Verfügung.

#1: Einstellungen – Allgemein

Auf dieser Seite findest du einige Einstellungen, die du bei der Installation gesetzt hast. Datum und Zeit hast sich WordPress dabei automatisch gezogen. Folgende WordPress Einstellungen solltest du überprüfen:

  • Titel der Website
  • Untertitel (Beschreibe in 1-2 Sätzen deine Website.)
  • WordPress & Website-Adresse (ist in der Regel die selbe)
  • Sprache der Website
  • Zeitzone
  • Datumsformat
  • Zeitformat
  • Woche beginnt am

#2: Einstellungen – Lesen

Hier hast du die Möglichkeit, die Startseite zu definieren. Das kann eine statische Seite oder der letzte geschriebene Blogartikel sein. Das kannst du frei wählen.

Zudem kannst du auswählen, ob im Newsfeed der ganze Text oder eine Kurzfassung gezeigt werden soll. Ich empfehle dir die WordPress-Einstellung „Kurzfassung“.

Der dritte und extrem wichtige Punkt ist die Sichtbarkeit für Suchmaschinen. Hier kannst du einstellen, ob Suchmaschinen deine Website indexieren dürfen oder nicht.

#3: Einstellungen – Diskussion

Diese Seite ist nur dann interessant für dich, wenn du WordPress als Blog betreibst und deine Besucher Kommentare hinterlassen können. Hier kannst du definieren, ob Besucher Kommentare hinterlassen dürfen und diverse Häkchen setzen.

Sehe dir bitte alle Möglichkeiten an und entscheide selbst, welche Funktionen du aktiviert haben möchtest.

#4: Einstellungen – Medien

Mit Medien sind allen voran Bilder gemeint. Wenn du ein neues Bild in WordPress hochlädst, dann wird dieses in der Orginalgröße, sowie auch in kleinerer Ausführung gespeichert:

  • als Vorschaubild
  • Mittelgroß
  • Groß
  • in Orgnialgröße

Du kannst definieren, in welcher Größe du die verschiedenen Versionen haben möchtest. Beim Upload macht das WordPress vollautomatisch im Hintergrund für dich. Je nach Design deiner Website sind hier unterschiedliche Angaben sinnvoll.

Ich verwende aktuell folgende Einstellung in WordPress:

In den WordPress Einstellungen kannst du konfigurieren, in welcher Größe deine Bilder hochgeladen werden.

Die Größe deiner hochgeladenen Bilder ist übrigens ein sehr wichtiger Faktor in Bezug auf die Ladezeit deiner Website. Je kürzer die Ladezeit ist, umso besser ist das. Lade jedes Bild also in der Größe hoch, in der du es auf deiner Website einbinden möchtest. Dazu solltest du das Bild vorab mit einem Grafikprogramm auf die entsprechende Größe verkleinern.

Mehr Infos zum Thema „Optimierung der Ladezeit“ findest du auf dieser Seite.

#5: Einstellungen – Permalinks

Diese WordPress Einstellung ist eine der wichtigsten Grundeinstellungen, die du unbedingt überprüfen musst. Dabei geht es um das Thema „SEO“ (Suchmaschinenoptimierung).

Mit dieser Einstellung legst du fest, wie die URL deiner einzelnen Seiten und Beiträge aussehen soll. Oftmals ist hier „Standard“ ausgewählt. Bei dieser Einstellung erkennt weder die Suchmaschine noch der Besucher, worum es auf dieser Seite geht. Grund dafür ist, dass WordPress eine Zahlenkombination verwendet.

Ich empfehle dir die Einstellung „Beitragsname“ zu verwenden. Bei dieser Einstellung generiert WordPress automatisch

ie wohl wichtigste Einstellung in WP. Mit der htaccess-Funktion hast Du mehrere Möglichkeiten. Einfach ausgedrückt geht es um die URL-Darstellung, also was in der Adresszeile des Browsers steht. In der Standardeinstellung von WordPress kann man aus der Adresse keine Rückschlüsse auf den Inhalt ziehen. Mit einer optimieren Einstellung erzeugst Du eine schöne URL-Struktur.

htaccess - WordPress Permalinkeinstellungen

Link:  Permalinkstruktur optimieren

#6: mehr Komfort im WordPress-Backend

Wenn du viele Beiträge veröffentlicht hast, wird es schnell etwas unübersichtlich und du musst zum Bearbeiten verschiedene Seiten durchblättern. Mit einer kleinen aber sehr wirkungsvollen Einstellung kannst du in WordPress die Anzahl an dargestellten Beiträgen auf einer Seite auf einen beliebigen Wert erhöhen.

Wie das funktioniert, zeige ich dir in folgendem Artikel:

Link:  Usability verbessern

#7: Username Admin ändern

Wenn du einen Usernamen wie admin, administrator oder deinen eigenen Namen verwendest, musst du jetzt unbedingt weiterlesen. Diese Benutzernamen sind sehr unsicher, da sie leicht zu erraten sind. Du solltest einen Benutzernamen für den Login verwenden, der eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen beinhaltet.

Wie du deinen Benutzernamen in WordPress ändern kannst, zeige ich dir in folgendem Tutorial.

Link:  Benutzernamen ändern

Oliver Pfeil
 

Als Experte für die Themen Webdesign, WordPress, Online-Marketing, digitale Produkte und Automatisierung hat sich Oliver Pfeil im Internet einen großen Namen gemacht. Auf dieser Website veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel, Tutorials, Anleitungen, Tipps & Tricks.kostenloses WordPress-Tutorial & Produkte von Oliver Pfeil

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