Website-Fachbegriffe

Das Internet freut sich täglich über neue Fachbegriffe, die niemand versteht 😉 Naja, ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Es gibt allerdings ein paar Fachbegriffe, die Du als (zukünftiger) Webmaster, Blogger oder Internetmarketer kennen und verstehen solltest.

Für den Bereich Internet-Marketing findest Du Internet-Marketing Fachbegriffe. Jetzt geht es allerdings um die Website selbst, denn da gibt es auch einige wichtige Begrifflichkeiten

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die wichtigsten Fachbegriffe

Im folgenden findest Du eine Auflistung von Fachbegriffen, die Du als zukünftiger Blogger oder Webdesigner kennen solltest.

CMS (Content Management System)
Prominente Beispiele für ein Content-Management-System sind WordPress und Joomla. Das sind sogenannte Redaktionssysteme, mit denen Du eine Website oder einen Blog erstellen kannst. Nach der Installation kannst Du dich im sogenannten Backend (Administratorbereich) einloggen und deine komplette Website betreuen. Dazu benötigst Du keinerlei Programmierkenntnisse, denn das übernimmt die Software (also das CMS) für dich.

Domain
Die Domain ist die Adresse deiner Website. In meinem Fall ist das https://www.oliverpfeil.de. Über deinen Hostinganbieter kannst Du eine oder mehrere Domains deiner Wahl (sofern sie noch verfügbar sind) bestellen und nutzen.

Homepage
Die Homepage ist die Startseite deiner Website. Falls Du eine sehr umfangreiche Website betreibst, können auch Übersichtsseiten für einzelne Themen als Homepages bezeichnet werden. Entgegen der weitläufigen Meinung ist Homepage also nicht ein Synonym für Website.

Hosting
Die Daten deiner Website und die Domain muss an einer bestimmten Stelle verwaltet werden. Das ist die Aufgabe eines Hostinganbieters. Meist gibt es verschiedene Pakete mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen zur Auswahl. Meine ganz klare Empfehlung ist HostEurope. Das ist ein deutscher Anbieter mit einem tollen Support, Preis- Leistungsverhältnis ist TOP.

Link: Hosting für WordPress

HTML, CSS & PHP
Fast jede Website und jeder Blog ist mit HTML, CSS und PHP programmiert. Das sind die Programmiersprachen, die hinter der schönen Internetseite stecken. Wenn Du heute ein CMS wie WordPress betreibst, brauchst Du selbst eigentlich keine Programmierkenntnisse mehr. Diese sind als zum besseren Verständnis natürlich von Vorteil, es geht allerdings auch ohne.

SEO (Suchmaschinenoptimierung)
Damit Du in Google und anderen Suchmaschinen (Bing, Yahoo) gefunden wirst, solltest Du SEO betreiben. SEO ist der Überbegriff für alle Maßnahmen, mit denen Du das Ranking deiner Website verbesserst (also mit deinen Keywords höhere Positionen in Google einnimmst).

Link: Mehr Infos dazu findest Du hier

URL
Eine URL ist ein Link. Das kann ein interner Link auf eine andere Unterseite deiner Website sein oder auch ein externer Link auf eine andere Internetseite oder einen Blog. Wichtig ist, dass Du beim Einfügen eines Links immer „http://“ voran stellst. Denn nur dann funktioniert der Link und es erscheint die gewünschte Zielseite.

WYSIWYG-Editor (HTML-Editor)
Was sich hier nach einem Rechtschreibfehler anhört, ist in Wahrheit eine sehr coole Sache. Wenn Du mit einem CMS wie WordPress arbeitest, steht dir ein WYSIWYG-Editor zur Verfügung. Damit erstellst und pflegst Du deine Inhalte so einfach wie in einem Textverarbeitungsprogramm. Der WYSIWYG-Editor wandelt deine Eingaben und Formatierungen im Hintergrund in HTML um. Bekannte Editoren sind der CKEditor und der TinyMCE-Editor.

Oliver Pfeil
 

Als Experte für die Themen Webdesign, WordPress, Online-Marketing, digitale Produkte und Automatisierung hat sich Oliver Pfeil im Internet einen großen Namen gemacht. Auf dieser Website veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel, Tutorials, Anleitungen, Tipps & Tricks.

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