Praxisbeispiel: digitale Produkte verkaufen

In diesem Praxisbeispiel zeige ich dir anhand eines Nischenprojektes den Verkauf digitaler Produkte. Dieses Geschäftsmodel, beziehungsweise diese Vorgehensweise kann auch für andere Projekte/Nischen so übernommen werden.

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Geldmaschine Internet von Oliver Pfeil

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Heute bekommst du mein Buch (fast) geschenkt. Wenn du dich jetzt hier einträgst, musst du lediglich die Druck- und Versandkosten übernehmen, Deal?

Ich arbeite in verschiedenen Nischen mit Geschäftspartner (Joint-Venture Partner) zusammen. Bei diesen Nischenprojekten gehen wir so oder so ähnlich vor.

Dieses Projekt habe ich zusammen mit einem sehr guten Freund umgesetzt, der jetzt auch noch mein Geschäftspartner ist 😉 Wir sprachen öfters über mein Online-Business und dabei kam uns eine Idee und wir überlegten, was wir daraus machen könnten.

Er ist leidenschaftlicher Cocktailmixer und beschert seinen Freunden und Bekannten regelmäßig geniale Cocktail-Abende bei Geburtstagen oder anderen Anlässen. Er ist kein professioneller Barkeeper, vielmehr hat er die Techniken und das Wissen für sich angewendet und mixt Zuhause die wohl leckersten Cocktails überhaupt 😉

digitale Produkte: finde deine Nische

Mittlerweile hat er sich ein so umfangreiches Wissen über das Zubereiten von Cocktails angeeignet, das er mehr daraus machen wollte. Da es im Internet viele Seiten mit Cocktail-Rezepten gibt, diese aber meist sehr unprofessionell sind, kam uns die Idee, einen Cocktail-Kurs zu erstellen.

Auch ich stellte fest, das es zwar viele Seiten gibt, diese aber meist schlecht aufgebaut sind und keine hochwertigen Inhalte haben. Du findest auf diesen Seiten viele Rezepte, aber keine Anleitung, wie der Cocktail zubereitet wird. Denn darauf kommt es letztendlich an.

Denn nur durch das Rezept entsteht noch kein guter Cocktail, da man dazu einfach einen gewissen Background braucht. Das sind Details wie zum Beispiel folgende:

  • Welche Zutaten soll man verwenden?
  • Was ist bei Säften absolut ausschlaggebend?
  • Wie lange muss ich die Cocktails shaken?
  • Was ist bei Eiswürfeln zu beachten?
  • .. und so weiter

Wir setzten uns also zusammen und erstellten ein Konzept. Christoph Kistler schrieb daraufhin zwei eBooks und erstellte einen Videokurs über das Thema Cocktails. In diesem Kurs zeigen wir dir, wie Du Cocktails selbst zu Hause in deiner Küche mixt oder auch in einer kleinen Bar (z.B. Kellerbar).

Außerdem lernst Du, wie Du gängige und auch ausgefallene Cocktails so zusammenmixt, dass sie zu einem geschmacklichen Highlight werden. Aber jetzt geht es ja nicht um das Thema Cocktails, sondern um das Konzept, das hinter dem Verkauf dieser digitalen Produkte steht.

das Konzept für diese Produkte

Da wir zu zweit sind, kann sich jeder auf das konzentrieren, was seine Stärke ist. Genau das macht Partnerschaften dieser Art so genial.

Mein Freund/Geschäftspartner kümmert sich um die ganzen Inhalte, da er in diesem Bereich der Experte ist. Er hat das eBook und den Videokurs erstellt und entwickelt diese Kurse ständig weiter. Es kommen Rezepte, Inhalte und neue Ideen dazu. Zusätzlich kümmert er sich um den Support und die sozialen Netzwerke YouTube, Facebook und co., damit unser Kurs schön bekannt wird 😉

Mein Part ist die Technik und das Online-Marketing. Ich bin also für den Verkauf der digitalen Produkte zuständig, denn auf diesen Bereich habe ich mich vor einiger Zeiut spezialisiert.

Unsere Vorgehensweise ist folgende

  1. Wir haben eine Website (Blog), wo wir einige Artikel veröffentlichten und eine Landingpage, auf der wir einen abgespeckten Cocktail-Kurs (kostenlosen) anbieten. Dazu muss der Interessent seine E-Mail Adresse hinterlassen.
  2. Unsere Website machen wir in Google, YouTube und Facebook laufend bekannter und generieren darüber Traffic (also Besucher).
  3. Mit hochwertigen Informationen zum Thema bauen wir Vertrauen beim Leser/Interessenten auf und bieten daraufhin unsere Produkte an.

Anhand dieser Vorgehensweise siehst Du, dass die einzelnen Schritte logisch nachvollziehbar und auch für andere Nischen duplizierbar sind. Via E-Mail Marketing bewerben wir dann unsere weiteren Produkte. Zuerst die eBooks und dann den Videokurs, so ist der Ablauf.

Um dir die Vorgehensweise beim Verkauf digitaler Produkte noch besser zu veranschaulichen, habe ich folgendes Video für dich aufgenommen.

Am besten machst Du es so, wie wir es umgesetzt haben. Wenn Du eine gute Idee mit Potential hast, solltest Du dir einen Geschäftspartner suchen und Zusammen diese Idee umsetzen. Gerne kannst Du dich bei mir melden, wenn Du Fragen zu diesem Thema hast.

Diese Geschäftsverbindungen nennt man Joint-Venture Partnerschaften. Darüber werde ich in den nächsten Tagen einen extra Blogartikel erstellen.

Ach ja, folgendes hätte ich fast vergessen: Vor kurzem habe ich eine Anleitung erstellt, wie Du dir selbst eine solch geniale Online-Marketing-Strategie umsetzt. Derzeit biete ich dieses Training kostenlos an. Auf dieser Seite bekommst Du Zugriff darauf.

Oliver Pfeil
 

Als Experte für die Themen Webdesign, WordPress, Online-Marketing, digitale Produkte und Automatisierung hat sich Oliver Pfeil im Internet einen großen Namen gemacht. Auf dieser Website veröffentlicht er regelmäßig neue Artikel, Tutorials, Anleitungen, Tipps & Tricks.

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