Passives Einkommen generieren: Beispiele & Möglichkeiten

Passives Einkommen kannst du über viele verschiedene Wege generieren. Eine sehr smarte und coole Möglichkeit ist das Internet, und genau dafür habe ich mich entschieden. Eine Alternative ist beispielsweise das Thema „Immobilien“.

Vom Passiven Einkommen sprechen wir, wenn du auch dann Geld verdienst, wenn du nicht arbeitest. Anders ausgedrückt: Du musst deine Zeit nicht gegen Geld tauschen. Das hört sich auf den ersten Blick vielleicht etwas komisch an, ist aber eine sehr spannende Angelegenheit.

Das Internet bietet dafür gigantische Möglichkeiten. Ich möchte hier möglichen Missverständnissen ganz klar vorbeugen. Der Begriff „passiv“ bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass du für diese Form deines Einkommens überhaupt nichts tun musst. Das wäre zu schön, um wahr zu sein.

Und deshalb gibt es das nicht. Wenn dir jemand etwas anderes einreden möchte, sei dir sicher, dass er dir keinesfalls die Wahrheit sagt.

Ganz ohne Arbeit und persönlichen Einsatz funktioniert es nicht. Auch wenn du Passives Einkommen generieren willst, wirst du immer ein gewisses Maß an Fleiß und Energie dafür aufwenden müssen. Zumindest am Anfang.

Was ist Passives Einkommen?

Mit Passivem Einkommen ist ein Geldfluss gemeint, der sich nach einem anfänglichen Aufwand selbst generiert, und zwar dauerhaft und vor allem automatisiert. Der größte Aufwand, den du dafür bringen musst, findet im Vorfeld statt.

Buch Website Explosion von Oliver Pfeil

Okay, schauen wir uns an dieser Stelle den Unterschied zwischen Aktivem und Passivem Einkommen noch einmal genauer an.

Beim Aktiven Einkommen tauschst du deine Zeit gegen Geld. Du gehst morgens zur Arbeit, verbringst dort eine vertraglich geregelte Stundenzahl und erledigst die dir übertragenen Aufgaben. Dafür erhältst du ein Einkommen: Lohn, Gehalt, Provision, Honorar oder ähnliches. Du steckst jeden einzelnen Tag ein gewisses Maß an Energie und Zeit in deine Arbeit und erhältst dafür eine vereinbarte Menge Geld. Nicht mehr und nicht weniger.

Beim Passiven Einkommen kannst du die Falle „Zeit gegen Geld“ langfristig verlassen. Du steckst einmal ein gewisses Maß an Energie und Zeit in die Schaffung bestimmter Werte und erhältst daraus dein Einkommen. Hast du am Anfang darin investiert, was dein Projekt „Passives Einkommen“ benötigt, kannst du dich nach einer gewissen Zeit zurücklehnen. Du verdienst auch dann, wenn du mal gar nichts tust.

Ob du den Passiven Geldstrom lieber am Strand oder in der Sauna beobachtest, ist ganz dir überlassen. Von dem legendären US-amerikanischen Unternehmer John D. Rockefeller stammt zum Thema Passives Einkommen ein Zitat, das ich dir an dieser Stelle unbedingt mitgeben möchte:

„Es ist besser, jeden Monat einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat lang jeden Tag dafür zu arbeiten.“

Das Passive Einkommen: Dieses Argument ist unschlagbar!

Eine ganz bestimmte Eigenschaft des Passiven Einkommens hat mich völlig überzeugt: die Skalierbarkeit. Was ist damit gemeint?

Wenn du ein Aktives Einkommen generierst, ist dein Verdienst an den Faktor Zeit gekoppelt. Du arbeitest 40 Stunden pro Woche und erhältst x Euro Gehalt, Lohn, Honorar dafür. Möchtest du weniger arbeiten, wird sich auch dein Verdienst reduzieren. Willst du mehr verdienen, musst du mehr Stunden pro Woche arbeiten.

Beim Passiven Einkommen dagegen generierst du eine Einnahmequelle und kannst diese nahezu unendlich ausbauen. Der begrenzte Faktor „Arbeitszeit“ ist für dich schlicht und ergreifend nicht mehr relevant. Du hast nicht nur deine Zeit vom Einkommen abgekoppelt, sondern zusätzlich die Höhe des Einkommens. Und die ist nicht nur sprichwörtlich nach oben offen. Das ist Skalierbarkeit.

Die Vorteile des Passiven Einkommens auf einem Blick

  • Du bist unabhängig von festen Arbeitszeiten.
  • Dein Passives Einkommen ist skalierbar.
  • Du hast Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist.
  • Es gibt viele Möglichkeiten, Passives Einkommen auch ohne Startkapital zu generieren.

Bevor ich dir erzähle, wie ich mir ein passives Einkommen im Internet aufgebaut habe, möchte ich dir kurz meine Geschichte, besser gesagt: meine Beweggründe erzählen.

Passives Einkommen – Wie bin ich dazu gekommen

2001 habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Schnell merkte ich, dass mir dieser Job keine wirkliche Freude bereitet. Da ich jemand bin, der angefangene Dinge zu Ende bringt, habe ich die Ausbildung mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen.

Mangels Alternativen habe ich diesen Job einige Jahre lang ausgeübt. Da mich das Internet schon immer fasziniert hat, begann ich, nebenbei Websites zu erstellen. Der Startschuss für mein Business, wie ich es heute betreibe, ist im Januar 2010 gefallen. In diesem Monat habe ich ein Buch gelesen, das mein Leben für immer verändert hat.

Und genau diese Gedanken und diese geniale Möglichkeit möchte ich heute mit dir teilen. In diesem Buch habe ich gelernt, wie ich mit meinem Wissen anderen Menschen helfen kann. In meinem Fall war es das „Webdesign“.

WordPress - das E-Book für Einsteiger

Beispiel von Oliver Pfeil

Über die Jahre habe ich mich auf Webdesign und Online-Marketing spezialisiert und habe mit meinen Anleitungen und Produkten schon mehr als 10.000 Menschen geholfen. In meinem Buch über dieses Thema gehe ich im Detail darauf ein.

In folgendem Screenshot siehst du die Zahlen eines Projektes. Das ist der Umsatz von einem Projekt. Natürlich müssen wir hier noch ein paar Kosten für Online-Marketing-Tools abziehen. Ein großer Teil davon ist allerdings Passives Einkommen, das ich über das Internet verdiene. Ganz egal, ob ich gerade arbeite, Urlaub mache oder in der Natur bin und Sport mache.

Ganz klar, jedes Projekt benötigt eine gewisse Betreuung, und ich habe bei diesem Projekt bestimmte Aufgaben, um die ich mich regelmäßig kümmern muss. Allerdings kann ich mir die Zeit komplett frei einteilen, und seitdem dieses Projekt läuft, muss ich nur noch wenig Arbeit investieren. Damit möchte ich dich motivieren. Denn auch du hast genau die selben Möglichkeiten wie ich damals.

Anleitung für Passives Einkommen im Internet

Wie kannst du Passives Einkommen generieren?

Für dich stellt sich jetzt vielleicht die Frage, wie du Passives Einkommen generieren kannst. Die Antwort darauf ist verblüffend einfach und bedarf im ersten Schritt nur ein bisschen Kopfarbeit und Phantasie.

Überlege dir als erstes, wie und womit du anderen Menschen helfen kannst. Noch genauer: Beantworte dir einmal die folgenden Fragen, und zwar am besten schriftlich. Stichpunkte reichen dabei völlig aus.

  • Was macht dir besonders viel Spaß?
  • Worin bist du besonders gut?
  • Und in welchem Bereich hast du Lust, ein Experte zu werden – also so richtig gut?
  • Welche Probleme hast du bereits gelöst, die andere Menschen garantiert auch haben?
  • Und wie kannst du diesen Menschen konkret mit deinen Erfahrungen helfen?

Fallen dir ähnliche Fragen ein? Dann solltest du dir auch diese stellen. Schreibe alle (wirklich alle!) Gedanken auf, die dir in den Kopf kommen. Ganz wichtig: Bewerte sie nicht! So führst du eine Art Brainstorming mit dir selbst durch: Gedanken wahrnehmen und aufschreiben. Das war‘s schon.

Wie gesagt: Du musst jetzt keine perfekt formulierten Sätze zu Papier bringen – Stichworte reichen, zum Beispiel „Hochzeitstorten backen“ oder „Stoßdämpfer austauschen“ oder „Kinder in den Schlaf singen“ – es spielt beim besten Willen keine Rolle, worin du gut bist und was dir Spaß macht.

Praxis -Beispiel

Ich möchte dir an dieser Stelle ein kleines Beispiel geben, das dich inspirieren soll:

Wenn du einem kleinen Kind zeigst, wie man sich die Schuhe bindet, bist du für ihn ein Experte im Schuhebinden. Das hört sich vielleicht blöd an, ist aber so. Du kannst etwas, was ein anderer nicht kann. Natürlich kannst du mit dem Wissen aus diesem Beispiel kein Geld im Internet verdienen.

Dieses Beispiel zeigt allerdings sehr schön, wie einfach es sein kann. Du musst keine MEGA-Geschäftsidee haben. Viele erfolgreiche Menschen haben bereits bewiesen, dass sie mit ganz einfachen Ideen sehr erfolgreich geworden sind.

Hier ein kurzes Video von mir. Das ist ein Auszug aus meiner Serie „Geld verdienen im Internet“. Darin erkläre ich dir, wie du ein digitales Produkt erstellen kannst:

Das Buch „Geldmaschine Internet“

Ich hoffe sehr, dass ich dir in diesem Artikel eine Einführung in das Thema „Passives Einkommen verdienen“ geben konnte. Vielleicht ist dir beim Lesen auch schon eine Idee gekommen, mit welcher Idee du ein passives Einkommen generieren kannst.

Wenn dich dieses Thema genauso sehr interessiert wie mich, solltest du mein knackiges Buch „Geldmaschine Internet“ lesen. Darin zeige ich dir meine besten Tipps zum Thema.

Eines ist mir allerdings sehr wichtig: Ich bin keiner dieser Möchtegern-Gurus, die ihr Geld damit generieren, dass sie anderen zeigen, wie das im Einzelnen funktioniert. Mein Geschäft ist es, Menschen beim Thema „Webdesign“ zu unterstützen. Des Weiteren unterstütze ich Partner im Bereich „Immobilien“ und „Esoterik“.

Bei all diesen Geschäften verdiene ich Passives Einkommen im Internet. Wir verkaufen digitale Produkte und geben Empfehlungen über das Internet. Aus diesem Grund weiß ich ganz genau, welche Dinge wirklich funktionieren und welche nicht – und dieses Wissen möchte ich mit dir teilen.

Deshalb noch einmal meine Empfehlung an dich: Suche dir einen Bereich, in dem du gut bist. Erstelle eine Website und hilf mit deinem Wissen anderen Menschen. Geld kannst du dabei mit folgenden Dingen verdienen:

  • Google Adsense (Werbung auf deiner Website)
  • Empfehlung von Amazon-Produkten (Nischenseiten)
  • Empfehlung von digitalen Produkten (Affiliate-Marketing)
  • Verkauf von eigenen (digitalen) Produkten

Lösungen von Oliver Pfeil

In meinem Buch und der Akademie „Geldmaschine Internet“ sind genau das die Themen, die ich dir zeige und erkläre. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich dir mit meinem Buch einen tollen Einstieg in dieses spannende Thema zeigen kann.

Ich wünsche dir viel Spaß und viel Erfolg bei deiner persönlichen Helden- und Erfolgsreise.

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