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Category Archives for "Wordpress"

Mit diesen Wordpress-Tutorials und Installationsanleitungen lernen Sie, wie Sie das beliebte Blogger-CMS bedienen und nutzen.

Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden (WordPress-Fehler)

Bei der Installation eines Plugins oder Themes kommt es in WordPress manchmal zu folgendem Fehler: Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden.

Dieser WordPress-Fehler tritt vorallem bei neuen Installationen auf, bei denen gewisse Rechte falsch gesetzt sind.

Grundsätzlich kannst Du WordPress in vollem Umfang nutzen. Nur wenn es um das Installieren von Zusatzfunktionen, also das Hochladen von Dateien geht, bekommst Du den Fehler angezeigt, dass das Verzeichnis „wp-content“ nicht gefunden werden konnte.

Diese Meldung bekommst Du auch dann, wenn das Verzeichnis existiert, aber die erforderlichen Schreibrechte fehlen.

Verzeichnis „wp-content“ erstellen

Gehe nun Step-by-Step folgende Schritte durch, um den Fehler zu beheben.

  1. Starte dein FTP-Programm und öffne auf deinem Webserver den Ordner, wo die WordPress-Dateien abgelegt sind. In diesem Ordner müsste sich das Unterverzeichnis „wp-content“ befinden. Dieses Verzeichnis findest Du auf der gleichen Ebene, wo auch „wp-admin“ zu finden ist. Falls dieses Verzeichnis nicht existiert, kannst Du es mit einem Klick auf die rechte Maustaste (neuen Ordner erstellen) anlegen.
  2. Im zweiten Schritt musst Du die Verzeichnisrechte dieses Ordners prüfen. Ganz egal, ob das Verzeichnis „wp-content“ bereits existiert oder nicht. Klicke dazu mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner und wähle im Submenü „Verzeichnisrechte“ aus. Vergebe hier den Wert „777“
  3. Jetzt musst Du noch die beiden Ordner „upgrade“ und „tmp anlegen. Beides müssen Unterordner von wp-content sein. Diese benötigen auch die Schreibrechte „777“.
    – wp-content/upgrade
    – wp-content/tmp

WordPress: das Verzeichnis wp-content erstellen

Mehr Informationen zu Dateirechten findest Du in diesem Artikel

So, nun sollte die Installation deines WordPress-Plugins oder Themes funktionieren. Probiere es gleich einmal aus.

Falls es dennoch zur Fehlermeldung „Das Verzeichnis wp-content konnte nicht gefunden werden“ kommt, müssen wir etwas tiefer graben

Fehler „nicht gefunden“ auf Dateiebene lösen

Wenn die oben genannten Hilfen nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben, musst Du in einer bestimmten Datei eine Code-Änderung vornehmen. Das ist zwar etwas komplexer wenn Du noch ein WordPress-Anfänger bist, aber leider gibt es dann nur diese Möglichkeit.

  1. Lade dir mit deinem FTP-Programm die Datei wp-config.php herunter. Diese öffnest Du anschließend mit deinem HTML-Editor oder mit dem ganz einfachen Windows-Editor.
  2. Jetzt musst Du folgende Codezeite am Ende der Datei einfügen. Wichtig ist, das Du den Ordner „Verzeichnis123“ auf die richtige Bezeichnung abänderst.
  3. Die gespeicherte Datei lädst Du dann wieder auf den Webserver (alte Datei überschreiben) und versuchst Die Installation in WordPress erneut
  • putenv(‘TMPDIR=/__Verzeichnis123___/wp-content/tmp’);
  • define(‘WP_TEMP_DIR’, ABSPATH . ‘wp-content/tmp’);

Ich hoffe, dass Du mit diesen Tipps den Fehler „Das Verzeichnis wp-content konnte nicht gefunden werden“ bereinigen konntest und WordPress wie gewünscht funktioniert. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, bitte ich dich um einen Like als kleines Dankeschön.

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Datensicherung mit WordPress durchführen

Eine WordPress-Datensicherung kann für dich die Lebensversicherung sein, wenn es zu einem irreparablen Fehler oder Hackingangriff gekommen ist. Ich hoffe, dass Du diesen Artikel liest, bevor es zu so einem Szenario kommt.

WordPress Datensicherung (Backup) durchführen.

WordPress Datensicherung (Backup) durchführen.

Denn mit einem Backup kannst Du dich vor diesem Szenario effektiv schützen und brauchst keine Angst mehr zu haben. Folgende Szenarien sind möglich, dass deine WP-Website nicht mehr funktioniert.

  • Durch einen Hackingangriff wird deine Website zerstört oder von Google ausgeschlossen.
  • Durch einen eigenen Fehler werden wichtige Elemente der Website (z.B. Seiten oder Beiträge) gelöscht.
  • Durch die Installation eines Themes oder Plugins kommt es zu einem irreparablen Fehler und deine Website ist nicht mehr erreichbar.

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Bloggen mit WordPress

Warum eigentlich WordPress?

Dass WordPress zu den beliebtesten CMS gehört, zeigt unter anderem die Auswertung auf der WordPress-Website zur Anzahl der veröffentlichten Blogposts über WordPress. Allein im November 2016 publizierten die Nutzer circa 69,5 Millionen Blogbeiträge mit dem CMS. Bei Privatpersonen war WordPress für das Verwalten ihres Blogs schon immer sehr beliebt, doch auch immer mehr Unternehmen greifen auf das CMS zurück.

Und auch ein Blick auf meine Website genügt, um zu erkennen, dass ich ein großer Fan von WordPress bin. Immerhin findest Du hier zahlreiche Tutorials für das CMS sowie diverse Plugins. Heute möchte ich kurz erklären, warum Du dich als Blogbetreiber für ein Content-Management-System entscheiden solltest und welche Vor- und Nachteile WordPress bietet.

WordPress ist bei Blogger das mit Abstand beliebteste CMS

Dazu habe ich einen sehr hilfreichen Artikel auf der Seite von Strato gefunden, der eine gute Übersicht über das Thema bietet. Doch lest selbst:

Einfach bloggen dank CMS

Die Vorteile eines CMS liegen darin, dass Du als Nutzer ohne großen Aufwand schnell und übersichtlich Inhalte erstellen kannst. Statt mit dem Quellcode zu arbeiten, kannst Du Texte, Bilder und andere Medien ganz einfach einfügen, denn das CMS bedienst Du wie ein Textverarbeitungsprogramm. Genauso einfach ist es, ein passendes Design für deine Website zu finden: Der Wechsel des Themes hat nämlich keinerlei Auswirkung auf den Inhalt, da beim CMS Layout und Inhalt voneinander getrennt sind. Und keine Angst: Du musst kein Profi sein. Mit ein wenig technischem Grundverständnis ist die Handhabung dank intuitiv bedienbarer Oberflächen ganz einfach.

Warum WordPress?

Warum gehört WordPress zu den beliebtesten CMS, obwohl es so viele unterschiedliche Anbieter gibt? Laut einer Umfrage nutzen circa 27 Prozent aller Websitenbetreiber WordPress, was zeigt, dass WP deutlich vor der Konkurrenz wie Joomla! (3,3 Prozent), Drupal (2,2 Prozent) und Magento (1,3 Prozent) liegt. Diese Zahlen sprechen für sich, aber ich habe dir hier auch drei große Vorteile von WordPress aufgelistet:

  1. Individuelles Design: Das Design deiner Website kannst Du ganz einfach aus der großen Vielfalt verschiedener Themes auswählen. Im Netz findest Du eine breite Auswahl an kostenfreien Vorlagen, die Du sogar individuell anpassen kannst. Weiterhin verfügt WordPress über Responsive Design. So stellst du sicher, dass die Darstellung deiner Website auf jedes Endgerät – sei es Smartphone, Tablet oder Computer – angepasst ist.
  2. Aktualität: Das CMS ist immer auf dem neuesten Stand und wird ständig weiter entwickelt. Außerdem gibt es für fast alles ein passendes Plug-In. Sei es für die Sicherheit deiner Site oder für die Verbindung mit Google Analytics, um über deine Statistiken immer auf dem Laufenden zu bleiben.
  3. Simple Handhabung: Wie bereits angesprochen, kannst Du auf deiner Homepage Texte, Bilder, Audio und auch Video einbinden. Dafür musst Du dich nicht mit komplizierten Quellcodes herumärgern, denn durch das CMS gelingt dir das ganz einfach. Auch mehrere Nutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen können zur gleichen Zeit auf das Dashboard zugreifen und an der Seite arbeiten. Wenn Du deinen Blog oder deine Homepage für Suchmaschinen optimieren möchtest, stellt das bei WordPress kein großes Problem dar, denn auch dafür gibt es passende Plug-Ins. Solltest Du doch einmal Schwierigkeiten haben, hilft dir die große WordPress Community in verschiedenen WP-Foren bestimmt weiter.

WordPress stößt aber auch an Grenzen

Die Weiterentwicklung von WordPress von der einstigen Blog-Software zu einem vollwertigen CMS ist bemerkenswert. Dank zahlreicher Plug-Ins kannst Du deine Website ständig an deine individuellen Bedürfnisse anzupassen und aktualisieren. Doch für manche Projekte ist WordPress trotzdem nicht geeignet. Websites für Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen sollten sich nach einem anderen CMS umschauen, denn WordPress stellt aufgrund seiner hohen Popularität leider auch ein beliebtes Ziel für Hackerangriffe dar.

Die meisten Blogs und Websiten können sich durch Sicherheits-Plug-Ins schützen, doch Homepages wie zum Beispiel für den Finanzsektor sollten lieber auf andere Möglichkeiten ausweichen. Auch Websites, die sehr komplex und rechenintensiv sind und dementsprechend eine hohe Rechenleistung und Geschwindigkeit erfordern, sollten ab einem bestimmten Punkt auf andere CMS setzen, da WordPress hier an seine Grenzen stößt.

Mit WordPress kann man also zunächst nichts falsch machen, denn für jedes Problem gibt es ein passendes Plug-In. Besonders gut geeignet ist das CMS für kleine Websites und private Blogs. Ausschließlich Websites für komplexe Projekte oder mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen sollten auf ein kostenpflichtiges und hochprofessionelles CMS setzen.

Was ist WordPress?

Was ist WordPress? Diese Frage werde ich dir in diesem Tutorial ausführlich beantworten. WordPress ist ein Programm, mit dem Du ganz ohne Programmierkenntnisse eine Website oder einen Blog erstellen kannst.

In den letzten Jahren hat sich WordPress zum bekanntesten System für Webseiten auf unserem großen Planeten entwickelt. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, dass ich dir ein paar tiefere Einblicke in das System geben darf.

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WordPress-Passwort ändern

Dein WordPress-Passwort ist der sichere Zugang zum Administratorbereich deiner WP-Website. Dieses sollte bestimmten Sicherheitskriterien entsprechen und regelmäßig geändert werden.

In folgendem Video-Tutorial zeige ich dir, wie Du das Passwort in nur wenigen Minuten ändern kannst.

Passwort ändern

So, jetzt das ganze nochmal in Textform 😉

Melde dich dazu mit deinen aktuellen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) im Backend von WordPress an. Klicke jetzt auf Benutzer. In dieser Übersicht findest Du alle angelegten User in WP. Wähle dazu den gewünschten Usernamen aus.

In dieser Maske kannst Du einige Einstellungen anpassen. Etwas weiter unten findest Du die Möglichkeit, dein Passwort zu ändern.

WordPess Passwort ändern (sicherer machen)

Dabei stehen dir 2 Möglichkeiten zur Verfügung. Du kannst entweder den automatischen Passwortgenerator für ein sehr sicheres Passwort nutzen, oder auch gerne selbst ein Passwort definieren.

Ich empfehle dir Variante 1, also den Passwortgenerator zu nutzen. Denn dieser generiert dir ein wirklich sicheres Passwort.

Sicherheitstipps für WordPress

Wenn Du dein Passwort in WordPress ändern möchtest, ist dir das Thema Sicherheit wahrscheinlich sehr wichtig. Dazu habe ich 3 separate Videos aufgenommen, die Du dir unter YouTube gerne ansehen kannst:

Wenn Du die Tipps dieser 3 YouTube-Videos umsetzt, hast Du bereits sehr viel für deine Sicherheit getan. Aber zuerst solltest Du jetzt dein WordPress-Passwort ändern. Denke dabei daran, dass es mindestens 13 Stellen hat und aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht.

WordPress: Was ist ein responsive Theme?

Das Wort responsive Theme/Design hörst Du immer öfter. Damit deine WordPress-Website auf allen Endgeräten korrekt dargestellt wird, benötigst Du ein entsprechendes Theme mit besonderen Funktionalitäten. Wenn dein Theme die Eigenschaft „responsive“ hat, dann ist es quasi mobilfähig.

WordPress: Was ist ein responsive Theme?

Damit ist deine WP-Website (oder dein Blog) für alle verschiedenen Endgeräte optimiert:

  • PC
  • MAC
  • Notebook
  • Fernseher
  • Smartphone
  • Tablet

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WordPress-Blogging Tipps

Entweder die liebst es oder Du hasst es. Beim Bloggen gibt es glaube ich nichts dazwischen. Es gibt verschiedene Gründe, die für das regelmäßige Veröffentlichen von Blogartikeln sprechen. Vielleicht macht es dir einfach Spaß und Du möchtest deinen Input in die große weite Welt verstreuen. Ein anderer Grund ist die bewusste Besuchergenerierung durch das Schreiben von Blogartikeln.

Da ich selbst sehr viele WordPress-Tutorials auf diesem Blog veröffnetliche, kann ich dir ein paar nützliche Tipps geben:

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