WordPress-Security erhöhen

WordPress-Security, klingt fast nach einem persönlichen Türsteher für deine WordPress-Installation. Und genau das ist auch der Inhalt dieses Blogartikels. Hast Du dich selbst mit dem Thema „WordPress-Security“, also der Sicherheit deiner WordPress-Website beschäftigt?

Ich weiß, das ist ein Thema, mit dem man sich nicht allzu gerne beschäftigt. Das liegt wahrscheinlich daran, das im Hinterkopf die Angst etwas mitspielt. Vielleicht denkst Du auch, dass diese Security-Einstellungen sehr kompliziert sind. Diese Angst möchte ich dir jetzt nehmen und konkrete Lösungsvorschläge liefern.

WordPress-Security erhöhen

WP-Security – dein Bodyguard

WordPress hat eine extreme Präsenz im Internet, Hacker kennen sich also sehr gut mit diesem System aus. Um das Risiko eines Hackinganbgriffs so klein wie möglich zu halten, solltest Du ein paar Sicherheitsaspekte beachten.

 

Regelmäßige Datensicherung
Eine regelmäßige Datensicherung ist das „A“ und „O“. Denn falls doch mal etwas schief gehen sollte, kannst Du auf ein funktionierendes Backup zurückgreifen. Denn abgesehen von einem Hackingangriff könntest Du versehentlich Inhalte löschen oder es kommt bei der Installation eines Plugins zu einem Fehler, den Du nicht mehr lösen kannst. Ich möchte  dir an dieser Stelle keine Angst machen, sondern mit dir gemeinsam vorsorgen.

Führe also ein regelmäßiges Backup deiner Datenbank und der WP-Dateistruktur durch. Mehr Infos dazu findest Du hier.

Updates
In unregelmäßigen Abständen findest Du im Admin-Bereich von WP neue Updates, die Du einspielen kannst. Diese können für WordPress selbst, für Plugins oder für Templates sein. Diese solltest Du immer zeitnah einspielen. Denn damit werden Sicherheitslücken geschlossen, Fehler bereinigt und neue Funktionen bereitgestellt.

Meine Empfehlung
Vor und nach jedem Update eine Datensicherung durchführen. It’s your Security!

Loginversuche eingrenzen
Damit Du es den Bösewichten so schwer wie möglich machst, solltest Du vor dem Backend einen Security-Mitarbeiter abstellen (dabei handelt es sich um ein kleines Plugin). Dieser erhöht deine Security, in dem er die Loginversuche eingrenzt. Nach „X“ fehlerhaften Loginversuchen wird der Zugang für eine bestimmte Zeit gesperrt.

Link: Sehe dir hier alle Detailinfos an

Sichere Zugangsdaten
Das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Vollständigkeitshalber möchte ich auch dazu ein paar Worte sagen. Denke dir einen sicheren Benutzernamen und vor allem ein sehr sicheres Passwort aus (mindestens 13 Stellen, bestehend aus Kein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen).

Fazit

Es gibt natürlich noch viel mehr Security-Einstellungen, die Du für WordPress setzen kannst. Mit diesen Einstellungen hast Du die wichtigsten Basics gesetzt.

Alle weiteren Einstellungen zeige ich dir auf dieser Seite. Darin zeige ich dir Step-by-Step alle Sicherheitseinstellungen, die wirklich wichtig sind.

Oliver Pfeil
 

Mein Name ist und ich bin selbstständiger Internetmarketer. Meine Fachgebiete sind Wordpress, Online-Marketing und Trafficgenerierung. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit meinen Artikeln helfen kann.

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