WordPress Beiträge erstellen und verwalten

Das wichtigste auf Ihrer Website oder Ihrem Blog sind Inhalte. Da erzähle ich Ihnen sicherlich nichts Neues. In WordPress ist es wirklich kinderleicht, neue Inhalte zu erstellen. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie genau hier:

Um eine Verwechslung auszuschließen, Artikel und Beiträge sind in WordPress das gleiche. Früher wurden die Inhalte “Artikel” genannt. Durch ein Update wurde die korrekte Bezeichnung “Beiträge” geändert. Wieso sich das geändert hat, kann ich Ihnen leider nicht sagen. Das ist aber auch ganz egal, denn Sie wissen jetzt das beide Begriffe dieselbe Bedeutung haben.

Ein Blog lebt von Inhalten. Daher ist es extrem wichtig, dass Sie regelmäßig neue Beiträge erstellen. Meine Empfehlung sind mindestens 2 Beiträge pro Woche. Gerade wenn der Blog (Website) noch sehr jung ist und wenig Traffic generiert, ist eine regelmäßige Contenterstellung sehr wichtig.

der Editor

Im WordPress-Backend finden Sie unter dem Menüpunkt “Beiträge” eine Übersicht aller erstellten Inhalte. Mit dem integrierten Editor können Sie alle Formatierungen und Einstellungen setzten. Wenn Ihnen der Standardeditor zu wenige Funktionen bietet, sollten Sie sich diesen Artikel ansehen.

Mit einem speziellen WordPress-Plugin installieren Sie einen neuen Editor, der mehr Funktionalität bietet. Zusätzlich können Sie die Buttons individuell auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Ähnlich wie bei einem Textverarbeitungsprogramm formatieren Sie über die bekannten Buttons Ihren Text. Im Hintergrund wandelt der Editor Ihre Formatierungen in HTML um, damit der Inhalt entsprechend dargestellt wird.

Ich empfehle Ihnen, dass Sie nicht zu viele Farben und Schriftgrößen zu verwenden. Das verwirrt lediglich und Sie lenken vom eigentlichen Inhalt ab.

Beachten Sie bitte folgende Aspekte:

  • Text sollte nie unterstrichen sein (nur Links sollten diese Kennzeichnung haben)
  • Prüfen Sie Ihre Texte auf Rechtschreibfehler (am besten mit einem Textverarbeitungsprogramm zusätzlich kontrollieren)
  • Vermeiden Sie unnötige Formatierungen (weniger ist mehr)
  • Nutzen Sie Bilder und Videos zur Visualisierung

Status der Beiträge

In der Übersicht sehen Sie, wie viele Beiträge Sie erstellt und veröffentlicht haben. Dabei kann ein Beitrag folgenden Status haben:

  • Entwurf
    Diesen Status erreichen Sie, indem Sie den Beitrag nach dem Erstellen nur speichern und nicht auf veröffentlichen klicken.
  • geplant
    Unter “Sofort veröffentlichen” können Sie auf “bearbeiten” klicken und ein individuelles Veröffentlichungsdatum festlegen. Diese Funktion ist sehr praktisch. Sie können in WordPress Ihre Beiträge also vorab erstellen und dann automatisch zum gewünschten Zeitpunkt veröffentlichen.
  • veröffentlicht
    Ein veröffentlichter WordPress Beitrag ist für Besucher des Blogs sichtbar.
  • gelöscht (im Papierkorb)
    Erst wenn einer der gelöschten Beiträge aus dem Papierkorb gelöscht wird, ist er endgültig entfernt. Der Papierkorb stellt eine gewisse Sicherheit dar und man kann versehentlich gelöschte Inhalte wieder herstellen.

Weitere Tipps zum Thema zeitgesteuerte Veröffentlichung erhalten Sie hier.

Kategorien nutzen

Wenn Sie auf Ihrer WordPress-Website über verschiedene Themen schreiben, sollten Sie Kategorien nutzen. Damit können Sie Ihre Beiträge in verschiedene Sparten einteilen und auf mit Menüpunkten wie gewünscht darstellen. Dadurch schaffen Sie eine übersichtliche Navigation für Ihre Besucher, die noch schneller die gewünschten Inhalte finden. Zusätzlich sorgen Sie dafür, dass Ihre Besucher länger auf Ihrer Website bleiben, da dieses System zum stöbern anregt und dadurch mehrere Artikel gelesen werden.

Was sind Seiten?

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wozu gibt es in WordPress den Menüpunkt Seiten? Ich empfehle Ihnen, regelmäßige Artikel als Beiträge anzulegen. diese können Sie perfekt in entsprechende Kategorien einteilen, dafür ist das auch gedacht.

Seiten hingegen sollten Sie für folgende Inhalte nutzen:

  • Impressum
  • AGB’s
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Über mich
  • Produkte
  • Squeeze-Pages
  • etc.

Seiten können Sie im Gegensatz zu Beiträgen nicht in Kategorien einteilen.

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Oliver Pfeil
 

Mein Name ist und ich bin selbstständiger Internetmarketer. Meine Fachgebiete sind Wordpress, Online-Marketing und Trafficgenerierung. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit meinen Artikeln helfen kann.

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