Webdesign mit WordPress – die Grundlagen

WordPress wurde bekannt als Blogsystem. Über Jahre waren Blogger die spezielle Zielgruppe, die das CMS WordPress nutzten. Das hat sich über die letzten Jahre stark verändert. Mehr denn je verwenden auch Webdesigner und Internetunternehmer dieses geniale System. Mittlerweile ist WordPress das meist verwandteste CMS weltweit.

Webdesign mit WordPress – die Grundlagen

WordPress – die Grundlagen

Wenn Du mit WP eine Website erstellen möchtest,  solltest Du wie folgt vorgehen. Sehe das am besten als kurzen Webdesign-Crash-Kurs, in dem ich dir einen Überblick der einzelnen Schritte geben möchte.

1. Domain auswählen

Als erstes benötigst Du eine Domain. Das ist die Webadresse, unter der deine neue Website aufgerufen werden kann. Bei allen Hostinganbietern kannst Du prüfen, ob deine Wunschdomain noch frei ist.

Link: Domain auswählen

2. Hostingpaket bestellen

Als nächstes benötigst Du ein Hostingpaket, wo Du deine Domain registrierst und WordPress installieren kannst. Ich empfehle dir den Anbieter HostEurope, den ich selbst seit vielen Jahren verwende und sehr zufrieden bin.

Link: Hostinganbieter

3. WordPress installieren

Im dritten Schritt musst Du die Installation von WordPress durchführen. Für dich als frischer Webdesigner ist das jetzt vielleicht noch etwas knifflig. Aus diesem Grund habe ich für dich ein Video-Tutorial erstellt, in dem ich dir die einzelnen Schritte der Installation zeige. Sehe dir dazu diese Seite an.

4. Grundkonfguration von WordPress

Der nächste Schritt ist die Grundkonfiguration. Darin setzt Du alle wichtigen administrativen Einstellungen. In WordPress ist das sehr schön gelöst, denn Du musst eigentlich nur wenige Dinge ändern, da die Standardeinstellungen schon ziemlich gut sind. Welche das sind, zeige ich dir auch in diesem Tutorial.

5.    Seiten, Beiträge und Menüpunkte erstellen

So, jetzt beginnt deine Website zu wachsen. Mit der Erstellung von neuen Inhalten und der Menüstruktur entsteht erstes Leben auf deiner frischen WordPress-Installation. Wichtig ist, dass Du dabei auch an die rechtlichen Vorgaben, also der Erstellung eines Impressums denkst.

6.    Website mit Plugins und einem Theme individualisieren

Wenn du deine neue Website mit Inhalten befüllt und einer sinnvollen Menüstruktur erstellt hast, bist Du schon ein kleiner Webdesigner. Jetzt kannst Du einen Schritt weiter gehen und WP individualisieren.

Ein Theme ist das Design deiner Website. Dazu stehen dir für WordPress unzählig viele Themes zur Verfügung. Die meisten davon kannst Du dir kostenlos aus dem Internet herunterladen.

Plugins sind Zusatzfunktionen, mit denen Du die Funktionalität deiner Website erweitern kannst. Auch hier findest Du eine sehr umfangreiche Liste an kostenlosen Plugins, die Du über den Administratorbereich installieren und konfigurieren kannst.

So geht es weiter

Genau in dieser Reihenfolge solltest Du vorgehen. Meiner Meinung nach ist das die perfekte Vorgehensweise, die auch klar nachvollziehbar ist. Im Vergleich zu anderen Systemen hast Du dich mit WordPress für ein sehr flexibles und gleichzeitig einfach zu bedienendes Content Management System (ja, so nennt man diese Programme) entschieden.

Dazu habe ich für dich ein kostenloses WordPress-Tutorial erstellt, in dem ich dir die einzelnen Schritte ganz genau zeige. In kurzen Bildschirmvideos zeige ich dir diese Vorgehensweise im Detail.  Du kannst also direkt und live mitverfolgen, welche Schritte du durchführen machst und kannst alles sofort nachmachen.

Link: Hier geht’s zum WordPress-Tutorial

Oliver Pfeil
 

Mein Name ist und ich bin selbstständiger Internetmarketer. Meine Fachgebiete sind Wordpress, Online-Marketing und Trafficgenerierung. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit meinen Artikeln helfen kann.

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments