Mit SEO mehr Blogbesucher generieren

Ein Blog, der wenig Beachtung findet, weil Besucher fehlen, frustriert auf Dauer. Dabei ist es gleich, ob der jeweilige Blogger WordPress, Joomla, Drupal oder andere Publishing Systeme verwendet. SEO (englisch für Suchmaschinenoptimierung) mag für manchen Blogger zwar eher abstoßend klingen, doch gut gemacht, hilft diese Praxis sehr dabei, deutlich mehr Interessenten und Leser zu gewinnen. Mit Hilfe der Suchmaschinen kann die Zahl der Klicks noch deutlich gesteigert werden.

Suchmaschinenoptimierung ist gleichbedeutend mit Netzwerkpflege. Die Sichtbarkeit Ihres Blogs steigt in den Suchmaschinenergebnislisten und die Follower-Gemeinde wächst. Mehr Traffic kommt hinzu.

Content mit ausgewählten Suchbegriffen zählt

Ohne Suchbegriffe kein SEO. Die Festlegung und Verwendung von Keywords ist die Grundlage für gute Suchmaschinenoptimierung. Schließlich geben User auch bei ihrer Suche ausgewählte Begriffe in den Suchschlitz ein und lassen sich Treffer anzeigen.

Suchbegriffe recherchieren und einsetzen

Die Recherche guter Suchbegriffe, die zu Ihren Posts passen, ist das A & O. Dabei gibt es wertvolle Hilfestellungen bezüglich Keyword-Recherche. Das Google-Keyword Tool zeigt bei der Eingabe von Suchbegriffen an, welches Potenzial diese haben. So klären Sie, wie viele Suchanfragen dazu erwartet werden. Haben Sie noch keine URL gewählt, gibt es auch hier Optimierungsmöglichkeiten. Nehmen Sie einen wertvollen Suchbegriff in Ihre URL auf, so steigen die Chancen auf eine gute Positionierung bei den Suchmaschinen.

Keywords lokalisieren und Leser gewinnen

Publizieren Sie Inhalte im Ausland oder in Regionen, die Ihrer Sprache nicht völlig gleichen, so macht eine Lokalisierung Sinn. Denn die User möchten in ihrer eigenen Sprache kommunizieren. Dies kommt natürlich auch bei der Suche zum Tragen. Weil die User so suchen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, macht eine Lokalisierung und Suchmaschinenoptimierung entsprechend den jeweiligen Landesgewohnheiten Sinn.

Content anpassen und nicht spammen

Sind die Suchbegriffe ermittelt, sollten diese gezielt in die Texte einfließen. Dabei sollten Sie nicht übertreiben. Eine Suchwortdichte von drei bis fünf Prozent hat sich in der Vergangenheit als ideal erwiesen. Finden sich nämlich zu viele Suchbegriffe in den Texten wieder, so wertet Google dies als Spam und straft Ihre Seite ab. Und auch als Blogger werden Sie eine zu hohe Suchwortdichte eher als störend empfinden in Ihren Posts.

Die Tag-Cloud gibt zudem eine weitere Möglichkeit, Suchbegriffe für die jeweilige Seite aufzuführen. Je nach Schwerpunkt geben Sie den Lesern damit Hinweise auf die Inhalte. Spamming ist aber auch hier tabu.

Titel und Seitenbeschreibungen einbinden

Ansprechende Seitentitel und -beschreibungen mit beliebten Suchbegriffen zum eigenen Thema sorgen dafür, dass Leser animiert werden zum Klicken. Auch die Suchmaschinen-Crawler können Seitentitel und Beschreibungen auslesen und damit die Seiten positiv bewerten. Seitentitel sollten aber den jeweiligen Inhalt der Seite widerspiegeln. Ein enttäuschter User springt nämlich schnell wieder ab und ist für den Blog kein Gewinn.

Für die einfache Navigation Kategorien benutzen

Die Kategorisierung des Inhalts hilft den Lesern bei der Orientierung. Auch das Archiv spricht die Leser eher an, wenn es gut sortiert ist nach Inhalten und nicht allein nach Datum. Hierbei handelt es sich übrigens auch um ein wertvolles SEO-Hilfsmittel, weil Suchmaschinen gut strukturierte Seiten besser bewerten.

Verlinkungen bringen Zulauf und sorgen für Ordnung

Eingehende Links sind ein wichtiges Instrument, um die eigene Bekanntheit der Seiten zu steigern und um die Relevanz und Bedeutung hervorzuheben. Vor allem Links von Seiten mit hochwertigen Inhalten, die gut positioniert sind in den Ergebnislisten, erweisen sich als wertvoll.

Interne Links helfen zudem bei der Strukturierung. Eine Sitemap ist ein gutes Hilfsmittel, um sich schnell einen Überblick über die Inhalte zu verschaffen. Ihre Links sollten Sie von Zeit zu Zeit überprüfen, damit alle aktuell bleiben. Denn Links, die ins Leere laufen, sind eindeutig Gift für SEO.

Empfehlungen fasst ein Blogger in einer sogenannten Blogroll zusammen. Hier führt er die Leser auf andere Webseiten, deren Inhalte er selber schätzt. Wenn andere Blogger dies ebenso tun, so erhöht es die Wahrnehmung und Bekanntheit der jeweiligen Seiten. Jeder profitiert vom anderen und erhält damit mehr Zulauf und Traffic.

Über den Autor: Christian Arno ist der Gründer von Lingo24, einer Übersetzungsfirma, das professionelle Übersetzungen anbietet. Folge Christian auf Twitter unter @l24de.

Oliver Pfeil
 

Mein Name ist und ich bin selbstständiger Internetmarketer. Meine Fachgebiete sind Wordpress, Online-Marketing und Trafficgenerierung. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit meinen Artikeln helfen kann.

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