Bloggen mit WordPress

Warum eigentlich WordPress?

Dass WordPress zu den beliebtesten CMS gehört, zeigt unter anderem die Auswertung auf der WordPress-Website zur Anzahl der veröffentlichten Blogposts über WordPress. Allein im November 2016 publizierten die Nutzer circa 69,5 Millionen Blogbeiträge mit dem CMS. Bei Privatpersonen war WordPress für das Verwalten ihres Blogs schon immer sehr beliebt, doch auch immer mehr Unternehmen greifen auf das CMS zurück.

Und auch ein Blick auf meine Website genügt, um zu erkennen, dass ich ein großer Fan von WordPress bin. Immerhin findest Du hier zahlreiche Tutorials für das CMS sowie diverse Plugins. Heute möchte ich kurz erklären, warum Du dich als Blogbetreiber für ein Content-Management-System entscheiden solltest und welche Vor- und Nachteile WordPress bietet.

WordPress ist bei Blogger das mit Abstand beliebteste CMS

Dazu habe ich einen sehr hilfreichen Artikel auf der Seite von Strato gefunden, der eine gute Übersicht über das Thema bietet. Doch lest selbst:

Einfach bloggen dank CMS

Die Vorteile eines CMS liegen darin, dass Du als Nutzer ohne großen Aufwand schnell und übersichtlich Inhalte erstellen kannst. Statt mit dem Quellcode zu arbeiten, kannst Du Texte, Bilder und andere Medien ganz einfach einfügen, denn das CMS bedienst Du wie ein Textverarbeitungsprogramm. Genauso einfach ist es, ein passendes Design für deine Website zu finden: Der Wechsel des Themes hat nämlich keinerlei Auswirkung auf den Inhalt, da beim CMS Layout und Inhalt voneinander getrennt sind. Und keine Angst: Du musst kein Profi sein. Mit ein wenig technischem Grundverständnis ist die Handhabung dank intuitiv bedienbarer Oberflächen ganz einfach.

Warum WordPress?

Warum gehört WordPress zu den beliebtesten CMS, obwohl es so viele unterschiedliche Anbieter gibt? Laut einer Umfrage nutzen circa 27 Prozent aller Websitenbetreiber WordPress, was zeigt, dass WP deutlich vor der Konkurrenz wie Joomla! (3,3 Prozent), Drupal (2,2 Prozent) und Magento (1,3 Prozent) liegt. Diese Zahlen sprechen für sich, aber ich habe dir hier auch drei große Vorteile von WordPress aufgelistet:

  1. Individuelles Design: Das Design deiner Website kannst Du ganz einfach aus der großen Vielfalt verschiedener Themes auswählen. Im Netz findest Du eine breite Auswahl an kostenfreien Vorlagen, die Du sogar individuell anpassen kannst. Weiterhin verfügt WordPress über Responsive Design. So stellst du sicher, dass die Darstellung deiner Website auf jedes Endgerät – sei es Smartphone, Tablet oder Computer – angepasst ist.
  2. Aktualität: Das CMS ist immer auf dem neuesten Stand und wird ständig weiter entwickelt. Außerdem gibt es für fast alles ein passendes Plug-In. Sei es für die Sicherheit deiner Site oder für die Verbindung mit Google Analytics, um über deine Statistiken immer auf dem Laufenden zu bleiben.
  3. Simple Handhabung: Wie bereits angesprochen, kannst Du auf deiner Homepage Texte, Bilder, Audio und auch Video einbinden. Dafür musst Du dich nicht mit komplizierten Quellcodes herumärgern, denn durch das CMS gelingt dir das ganz einfach. Auch mehrere Nutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen können zur gleichen Zeit auf das Dashboard zugreifen und an der Seite arbeiten. Wenn Du deinen Blog oder deine Homepage für Suchmaschinen optimieren möchtest, stellt das bei WordPress kein großes Problem dar, denn auch dafür gibt es passende Plug-Ins. Solltest Du doch einmal Schwierigkeiten haben, hilft dir die große WordPress Community in verschiedenen WP-Foren bestimmt weiter.

WordPress stößt aber auch an Grenzen

Die Weiterentwicklung von WordPress von der einstigen Blog-Software zu einem vollwertigen CMS ist bemerkenswert. Dank zahlreicher Plug-Ins kannst Du deine Website ständig an deine individuellen Bedürfnisse anzupassen und aktualisieren. Doch für manche Projekte ist WordPress trotzdem nicht geeignet. Websites für Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen sollten sich nach einem anderen CMS umschauen, denn WordPress stellt aufgrund seiner hohen Popularität leider auch ein beliebtes Ziel für Hackerangriffe dar.

Die meisten Blogs und Websiten können sich durch Sicherheits-Plug-Ins schützen, doch Homepages wie zum Beispiel für den Finanzsektor sollten lieber auf andere Möglichkeiten ausweichen. Auch Websites, die sehr komplex und rechenintensiv sind und dementsprechend eine hohe Rechenleistung und Geschwindigkeit erfordern, sollten ab einem bestimmten Punkt auf andere CMS setzen, da WordPress hier an seine Grenzen stößt.

Mit WordPress kann man also zunächst nichts falsch machen, denn für jedes Problem gibt es ein passendes Plug-In. Besonders gut geeignet ist das CMS für kleine Websites und private Blogs. Ausschließlich Websites für komplexe Projekte oder mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen sollten auf ein kostenpflichtiges und hochprofessionelles CMS setzen.

Oliver Pfeil
 

Mein Name ist und ich bin selbstständiger Internetmarketer. Meine Fachgebiete sind Wordpress, Online-Marketing und Trafficgenerierung. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit meinen Artikeln helfen kann.

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments